Viscerale Osteopatie am Patienten

Viscerale Osteopathie

Was den wenigsten bekannt ist:

Jeder Teil des Bewegungsapparates ist aufgrund unserer embryonalen Entwicklung eng an ein inneres Organ geknüpft!

Besteht also ein funktionelles Problem an einem inneren Organ, so kann sich dieses im Bauchraum nicht mehr optimal bewegen und es „verklebt“ mit umgebenden Strukturen. Je länger die Bewegungseinschränkung anhält, desto mehr Einfluss hat sie auch auf das zugehörige Gelenk.

Die viscerale Osteopathie hilft:

Sie fördert über die manuelle Behandlung der inneren Organe deren physiologische Funktion und darüber hinaus die Gesundung des Bewegungsapparates. Denn wenn der Organismus von innen her nicht bewegt wird, hat dies Auswirkungen auf die Mobilität, sowohl im physischen als auch im psychischen Sinne.

Eine umfassende Therapie bzw die viscerale Osteopathie besteht in der Regel aus 4 – 5 Behandlungen von je 30 – 60 Minuten. Die erste Einheit von einer Stunde beinhaltet eine ausführliche Befunderhebung mit dem Patienten und besteht aus einer allgemeinen Anamnese, der Untersuchung auf muskuläre oder gelenkspezifische Auffälligkeiten und funktionellen Tests.

Voraussetzung für die Anwendung von visceraler Osteopathie ist, dass aus internistischer Sicht keine Erkrankung des zu behandelnden Organs vorliegt.

Viscerale Osteopathie

… machen wir gerne für Sie:
Annette Dahm

Leitende Physiotherapeutin

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